August 2010


Direkt am Gänseliesel gelegen bietet die Gartenlaube neben zwei Stockwerken auch einen idyllischen Innenhof, in dem es sich besonders im Sommer gut sitzen lässt. Für die abendlichen Besuche bietet sich die Happy Hour montags an (jedes Bier 1,90 €).

Wohnheimliste des Studentenwerks

Studentenwohnheim Forum

Evangelisches Studienhaus

khg-Wohnheim

Martin Luther Wohnheim

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Mitbewohner oder Nachmieter gesucht

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Göttinger Hausverwaltung GmbH

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Der Master-Studiengang in Marketing und Distributionsmanagement ist in drei Bereiche aufgeteilt:

  • Marketing
  • Distributionsmanagement
  • Wirtschaftsinformatik

Diese Bereiche werden in den ersten beiden Semestern sowohl einzeln durch Basis- und Pflichtmodule als auch interdisziplinär durch Synergiemodule thematisiert. Der Fokus der ersten beiden Semester liegt also auf diesen drei Fachbereichen. Somit besucht man in diesem Studiengang fokussiert Veranstaltungen der Professuren für Marketing, insbesondere Konsumentenforschung (Frau Boztug), der Professur für Handelsbetriebslehre (Herr Toporowski) und der Professur für Anwendungssysteme und E-Business (Herr Schumann). Im 3. Semester liegt der Schwerpunkt auf einem Projektstudium, das mit 18 Credits gewichtet ist, also 3-mal so viel Einfluss auf die Endnote hat wie eine normale Klausur. Dementsprechend viel Zeit und Aufwand nimmt es in Anspruch. In den ersten 3 Semestern sind zusätzlich jeweils 12 Credits für den Wahlbereich angeplant. Das heißt, man kann jedes Semester zusätzlich noch jeweils 2 Veranstaltungen besuchen. Diese Veranstaltungen kann man frei wählen. Hier lassen sich auch recht gut Kurse am ZESS wie z.B. Schlüsselqualifikationen oder Sprachen einbringen.

Dadurch, dass dieser Masterstudiengang nicht auf eine einzelne Fachrichtung fokussiert ist, bekommt man einen guten Einblick in jeden dieser Bereiche, wobei die Wirtschaftsinformatik eher am Rand behandelt wird. Wenn man sich in einer Richtung wie z.B. Online-Marketing spezialisieren möchte, kann man dies mit der Wahl bestimmter Veranstaltung tun. Es ist aber nicht unbedingt vorgesehen. Durch seine Vielfältigkeit bildet dieser Master-Studiengang auch eine hervorragende Basis für ein Promotionsstudium.

Allerdings heißt dieser Master-Studiengang nicht umsonst Master of Science. Er ist sehr wissenschaftlich angelegt, was sich in den Vorlesungen, Seminaren und anderen Veranstaltungen immer wieder gezeigt hat. Der stetige Blick in die Literatur auf bestimmt Studien, wie diese durchgeführt wurden und welche Tools dabei zum Einsetz kamen wird sehr stark fokussiert. So wird man um das Thema Statistik und SPSS auch nicht drum herum kommen. Besonders in der Abschluss werden gerne empirische Arbeit vergeben, die eine statistische Auswertung mittels SPSS vorsehen. Die praktische Anwendung von Kompetenzen steht auch in diesem Master-Studiengang – wie so oft an deutschen Universitäten – leider etwas im Hintergrund.

Man lernt hier neben den Fachlichen Kompetenzen, sehr kritisch zu denken und Normen zu hinterfragen, was einem helfen soll später Führungspositionen zu erlangen. Fachlich stehen ökonomische Kernkompetenzen im Vordergrund.  Supply-Chain-Management Konzepte in Industrie und Handel sowie das Multi-Channel Marketing sind zentrale Bestandteile dieses Masterstudiengangs. Dennoch besteht durch den Wahlbereich mit einer Größe von 36 von 90 Credits (vor der Masterarbeit) ein hohes Individualisierungspotenzial.

Das 4. und letzte Semester beinhaltet ausschließlich das Anfertigen einer ca. 60-seitigen Masterarbeit innhalb einer Zeitraums von 20 Wochen. Man hat die Möglichkeit eine praktische Arbeit in einem Unternehmen oder am Lehrstuhl selbst zu schreiben. Das Thema kann dabei frei gewählt oder aus einer Liste eines relevanten Lehrstuhls gewählt werden.

Ja, das passiert hier jedem früher oder später. Egal ob, wo und wie gut ihr es anschließt, es kann jeden treffen. Wo bekommt ihr nun ein neues her?

  1. Fragt Mama und Papa/ Oma und Opa, ob sie eins im Keller haben, da stecken oft die wahren Schätze.
  2. Informiert euch, wann im Bahnhof die nächste Fahrradversteigerung ist.
  3. radomat, pedalritter, Voss am Bahnhof, B.O.C…. in Göttingen gibt es jede Menge Fahrradläden. Die wissen, womit man hier Geld scheffelt! Hier kann man übrigens auch Räder leihen.
  4. Wie du mir, so ich dir… Na ja, Selbstjustiz is leider verboten.
  5. Die nächsten Nächte draußen auf den Straßen verbringen. Viele Räder werden einfach nur kurz für den Heimweg benötigt und bleiben dann irgendwo liegen (wenn Ihr euer Rad aber erst letzte Woche gekauft habt, es strahlt und glänzt, will ich Euch keine Hoffnungen machen).
  6. Von den ganzen Fahrradleichen die am Straßenrand stehen/liegen alles Brauchbare abschrauben und zu Hause sammeln… dauert bestimmt nicht lange, bis da ein ganzes neues Rad draus entsteht.

Auf jeden Fall tapfer bleiben, es ist uns allen schon passiert – und einfach für’s nächste Rad ein noch größeres Schloss kaufen (vielleicht braucht der Dieb dann so lange, dass man ihn noch erwischt).

Habt ihr einen Göttinger Wohnsitz? Wollt ihr Vorteile bei verschiedenen Bars, Geschäften und Restaurants? Na dann holt euch den Heimvorteil! Einfach zum Rathaus gehen und euren Studentenausweis freischalten lassen. Danach nur noch zur Chipkartenstelle und euch den Aufdrdruck holen. Wie genau das abläuft und was es für Vorteile gibt findet ihr HIER.

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