Die Möglichkeiten, seine Mittagspause in Göttingen zu verbringen, sind nahezu grenzenlos, wenn es ums Essen geht. Da wir alle als Studenten die Taschen jedoch nicht so voll haben, bleiben wir bei der  naheliegendsten Option: die Mensa!

In die Mensa zu gehen ist in Göttingen jedoch auch keine so einfach Entscheidung, außer man lässt die Entfernung bestimmen. Ansonsten habt ihr die Qual der Wahl:

Die Zentralmensa: Wie der Name bereits sagt, liegt sie wohl mit am zentralsten. Die Mensa befindet sich im MZG (Mehrzweckgebäude), ist immer gut besucht und frisch renoviert. Das Angebot ist vielfältig und streckt sich vom regulären Speiseplan über selbst zusammenstellbare Salaten bis hin zu einer Wok- Station.

Die Mensa am Turm: Sie wurde bereits öfter mit Preisen für die gute geschmackliche Qualität des Essen und gemütliche Atmosphäre ausgezeichnet. Ihr findet sie in der Nähe des Campus (also Platz der Göttinger Sieben), jedoch ist in ihr immer ziemlich viel los.

Die Nordmensa: Weit weg ist sie für die, die sich tagtäglich in der Nähe des ZHG herumtreiben, doch auch ihr Angebot umfasst mehrere Gerichte. Natürlich die praktischste Lösung für all jene, die fast immer an der Nord- Uni zu tun haben  ( Biologen etc…)

Die Mensa am Wilhelmsplatz: Wie der Name schon vermuten lässt- sie ist am Wilhelmsplatz und somit ziemlich in Innenstadtnähe.

Mensa Italia: Auch als Student soll der kulinarische Genuss nicht auf der Strecke bleiben. Die Mensa Italia befindet sich im Waldweg und ist defintiv einen Besuch wert!

Kantine MPI: Am Faßberg 11, zwar eine Kantine aber immer noch in Händen des Studentenwerks. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, mal ausgiebig zu Frühstücken!

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= Digitales Druckzentrum

Eine der vielen Möglichkeiten, Hausarbeiten, Texte, etc. auszudrucken. Es gibt genügend PCs mit Internetzugang, der nichts kostet und nette Mitarbeiter, die jederzeit helfen, wenn man mal wieder zu blöd ist, den Papierstau im Drucker alleine auf die Reihe zu kriegen… Wenn ihr ins Mensa-Foyer kommt, links die kleine Treppe hoch, nach hinten durchlaufen und durch die Tür. Vom Parkplatz kommt man auch rein, der Eingang ist neben der Arztpraxis.

Alternative: Klartext (da kostet die Computerbenutzung aber Geld)

In beiden Läden kann man natürlich auch Dinge wie Ordner, Briefumschläge, usw. kaufen und seine Werke laminieren und binden lassen.

Raus aus der Vorlesung, rein in die Mensa. Die Zeiten des Essenmarken-Kaufens, An-Zwei-Schlangen-Anstehens und Mini-Salattheke-Slaloms sind vorbei!

Unsere Zentralmensa besteht nun aus einem FreeFlow-Bereich, d.h. es gibt verschiedene Stationen: allen voran natürlich Menü I und II, dann Vegetarische und Leichte Küche, eine Grilltheke, Salatbar Kartoffel- und Nudelecke (den Teller vollladen für 1.70 €!), eine Joghurtbar und die „Süße Versuchung“ (Milchreis wie bei Muttern). Alles läuft nach dem Motto „Alles kann, nix muss“ – Ihr wollt lieber Kroketten zur Currywurst statt Pommes? Kein Problem, nehmt Euch. Bezahlt wird ganz einfach mit dem Studentenausweis, den ihr vorher an einer der Stationen aufladen müsst. Den Speiseplan gibts hier oder im Mensa-Foyer auf Flachbildschirmen.

Vorsicht übrigens vor Völlerei – die Kassiererinnen werden manchmal ein bisschen zickig, wenn man’s mit der Masse übertreibt (immer nur ZWEI Nuss-Nougat-Bällchen, DREI sind eine ganze Portion und kosten das Doppelte!) – da hilft kein Diskutieren…