Hier habt Ihr es mit dem Auditorium zu tun. Wenn Ihr vom Bahnhof Richtung Uni läuft, seht Ihr an der Kreuzung ein altes Gebäude. Das ist es (Weender Landstraße 2). Hier gibt es einen großen Hörsaal (der ist fast antik im Vergleich zum ZHG), die Rechtsgeschichte, u.v.m.

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= Mehrzweckgebäude

Besser bekannt als „Blauer Turm“. Ich muss Euch nicht erklären wo er ist, denn wenn Ihr auf dem Campus steht, seht Ihr ihn… es ist der Turm mit den blauen Fenstern… Im Erdgeschoss findet man ein autonomes Café, in der 2. Etage die Bibliothek für Geschichte und sonst vor allem Seminarräume. Es gibt einen Treppenaufgang, wer Angst im Dunkeln hat oder nicht so fit ist, kann aber auch die Fahrstühle nehmen.

= Käte-Hamburger-Weg

Den findet man quasi hinter dem Campus. Am Juridicum (VG geht auch) vorbei und dann nach rechts (bzw. links). Da, wo die gelben Schranken sind (Tipp: nicht drunter durchfahren, wenn sie geöffnet sind, es kommt vor, dass die Dinger schneller sind als man selbst und dann im Nacken landen… könnte weh tun) beginnt der KHW. Zu finden sind hier das ZESS, das Deutsche und Englische Seminar, das ThOP und noch vieles mehr. Neben den Schranken befindet sich ein Plan des Grundstücks, der Euch weiterhilft.

Ihr habt eine Veranstaltung „im Waldweg“ und könnt damit einfach gar nix anfangen?

Hier gehts lang: Positioniert Euch vor’m ZHG. Dann nach rechts wenden (also quasi mit dem Rücken zum Bahnhof) und los gehts. Am Juridicum vorbei, an der nächsten Straße kurz nach rechts, dort wo die Schranken sind rein und gerade aus (am ZESS vorbei, KHW entlang). An der nächsten Straße (Humboldtallee) nach links, aber gleich über die Straße rüber und über den Parkplatz vom Krankenhaus Bethlehem. Dann seid ihr schon am Waldweg. Jetzt nochmal nach links, vielleicht 100 Meter und dann steht ihr davor: der WALDWEG 26. Easy, oder? Na ja, zur Not gibt es ja noch google.maps 🙂

Im Gegensatz zu Vorlesungen sind Seminare Veranstaltungen in der Größe einer Schulklasse (ca. 25 Leute). Das Ziel solcher Veranstaltungen ist es, den Lehrstoff durch offene Diskussionen in einer kleinen Gruppe lebendiger zu vermitteln und so tiefer in die Thematik einzudringen.

Besonders wichtig hierfür ist eine frühe Anmeldung. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl sollte man sich möglichst früh bewerben, da man sonst keinen Platz bekommt. Bei Pflichtseminaren kann das besonders ärgerlich sein, wenn man es erst ein oder sogar zwei Semester später machen kann. Die Anmeldungen beginnen bereits in den letzten Wochen des vorigen Semesters. Also ist es ratsam, sich schon während der Klausurphase (oder schon früher) über das Angebot und die Anmeldeprozedur des jeweilligen Lehrstuhls zu informieren. die kann nämlich für jeden Lehrstuhl ein bisschen variieren. Für die meisten Seminare an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät muss man neben der vorgegebenen Anmeldung, die auf der Seite des Lehrstuhls zu finden ist, einen Lebenslauf, eine Begründung warum man das Seminar besuchen möchte und eine Liste der bereits besuchten Veranstaltungen als Bewerbung einreichen. Einen Bescheid über eine erfolgreiche Ausfnahme in das Seminar bekommt man ein paar Wochen vor Beginn des Seminars. Das kann aber von Lehrstuhl zu Lehrstuhl abweichen.

Typisch für Seminare ist außerdem die Anfertigung einer Hausarbeit in der der Länge von ca. 12 Seiten. Je nach Veranstaltung können diese auch ca. 25 Seiten lang sein. Hausarbeiten werden entweder in kleinen Gruppen oder einzeln angefertigt und müssen am Ende vor der Seminargruppe präsentiert werden. Im Anschluss an eine solche Präsentation findet (idealerweise) eine Diskussion mit dem Professor/Dozenten und den anderen Teilnehmern des Seminars statt. Oftmals müssen die Teilnehmer aber auch schon kurz nach Beginn der Hausarbeit eine Zwischenpräsentation halten, in der sie den bisherigen sowie den weiteren geplanten Verlauf vorstellen. Daraufhin bekommt man Input (oftmals auch Kritik) vom Professor/Dozenten in Bezug auf Umfang und Richtung der Arbeit.

Auch das Format der Seminare kann variieren. Zum einen gibt es normale Seminare, die regelmäßig jede Woche zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden, wie Vorlesungen. Diese dauern ca. 1,5 Stunden. Zum anderen gibt es Blockseminare. Hier hat man nur 2 bis 4 Termine pro Semester. Dafür ist ein Termin bzw. eine Veranstaltung ca. einen halben bis einen ganzen Tag lang. was sehr anstrengend sein kann. Also seid gut ausgeschlafen bevor ihr euch in so ein Blockseminar begebt.

= Verfügungsgebäude
Das VG ist auf dem Campus, Platz der Göttinger Sieben 7. Im VG  befinden sich Seminarräume, welche von vielen Instituten für Lehrveranstaltungen  genutzt werden.

= Zentrales Hörsaal Gebäude
Das ZHG befindet sich direkt auf dem Campus, dem Platz der Göttinger Sieben 5. Dort befinden sich neben den Hörsälen auch die Zentralmensa, der Unishop so wie das Café Zentral und das Café Campus.